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Volumenstromregler
Volumenstromregler werden in Klimaanlagen dazu eingesetzt, die Volumenströme druckunabhängig und innerhalb definierter Grenzen konstant zu halten oder variabel zu regeln. Messdüsen, Regler und Sensoren bilden dabei einen geschlossenen Regelkreis mit Rückmeldung und ermöglichen dadurch eine energiesparende und auf den Bedarf einstellbare Klimatisierung von Einzelräumen oder Klimazonen in Gebäuden. Volumenstromregler arbeiten mechanisch und ohne zusätzliche Hilfsenergie. Dabei verstellen die aerodynamischen Kräfte eine Regelklappe derart, dass ein eingestellter Volumenstrom konstant eingehalten wird. Wartungsfrei und unkompliziert Gegenüber herkömmlichen Drosselklappen haben Volumenstromregler den Vorteil größerer Wartungsfreiheit. Sie müssen nicht durch Klimamonteure regelmäßig gemessen und justiert werden. Auch die einfache Montage und die unkomplizierte Grundeinstellung des Volumenstroms sorgen für die Einsparung von Kosten und Zeit. Variable Volumenstromsysteme sind die modernsten und sparsamsten Belüftungssysteme, die in der Klimatechnik heutzutage angeboten werden. Sie benötigen weniger Ventilatorleistung als herkömmliche Systeme und sorgen per elektronischer Regelung für die optimale Zuluftmenge in Proportion zur Raumgröße. Unsere Anbieter liefern Volumenstromregler für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche und Klimaszenarien und beraten Sie kompetent und ausführlich über Bedarfsplanung und Installation. Vielseitig und variabel Unterschiedliche Einsatzbereiche stellen unterschiedliche Anforderungen an die optimale Klimatisierung. Während in Bürogebäuden durch Beleuchtung und EDV-Anlagen eine erhöhte Hitzeentwicklung berücksichtigt werden muss, ist in Schulen oder Kindergärten mit über den Tag verteilt wechselnden Personenzahlen zu rechnen. Außerdem werden hier höhere Anforderungen an die Geräuscharmut gestellt. Anders gelagert sind wiederum die Anforderungen in der Industrie, in der mit einer erhöhten Luftbelastung durch Schadstoffe gerechnet werden muss. Dies wiederum erfordert unter Umständen den Einsatz von Spezialmaterialien zur Luftfilterung.
Vorhängeschlösser
Vorhängeschlösser dienen der Sicherung von Zugängen und Gegenständen, die nicht über eingebaute Schließeinrichtungen verfügen. Ein Vorhängeschloss besitzt dazu einen Bügel, der Kettenglieder oder andere Ösen verbinden kann und durch einen Schließmechanismus gesichert ist. Vorhängeschlösser: Eigenschaften und Verwendung. Vorhängeschlösser sind komplett eigenständige Schließeinrichtungen. Sie eignen sich zum einen dazu, Türen, Tore, Gitter oder allgemein bewegliche Gegenstände ad hoc zu sichern. In diesem Zusammenhang dienen sie meist dem gesicherten Verschluss einer Kette. Zum anderen ist das Vorhängeschloss zusammen mit speziell dafür eingerichteten Verschlüssen einsetzbar. Ein solcher Verschluss ist zum Beispiel eine Überfalle, die häufig bei Verschlägen in Kellerräumen, Dachböden oder Innenhöfen sowie bei Gartenhäusern anzutreffen ist. Die Sicherung und Entsperrung erfolgt beim Vorhängeschloss in der Regel mit einem Schlüssel oder einer Zahlenkombination. Auch bei Vorhängeschlössern haben Zylinderschlösser als Schließmechanismus die einfacheren Bartschlösser inzwischen weitestgehend verdrängt. Funktionsweise und Bauformen von Vorhängeschlössern. Das klassische Vorhängeschloss besteht aus einem abgerundeten oder rechteckigen Schlosskörper und einem J-förmigen Bügel. Im geöffneten Zustand ist der Bügel am langen Schenkel drehbar im Schlosskörper gelagert. Diese Konstruktion erlaubt ein einfaches Einhängen des Vorhängeschlosses an verschiedensten Gegenständen, wie zum Beispiel Kettengliedern oder Gitterstäben. Zum Verschluss wird der Bügel mit dem kurzen Schenkel in ein Loch im Schlosskörper gedrückt und rastet dort ein. Moderne Vorhängeschlösser, wie das kreisrunde Diskusschloss, erschweren die Zugänglichkeit des Bügels für Angriffe mit Bolzenschneider oder Säge. Zur Erhöhung des Widerstands gegen gewaltsame Öffnung sind die Bügel oft gehärtet. Hersteller und Lieferanten von Vorhängeschlössern sind hier aufgeführt. Die Suchergebnisse lassen sich mit den Werkzeugen auf der linken Seite nach individuellen Ansprüchen sortieren.
Vorhangschienen
Vorhangschienen dienen der Befestigung von verschiebbaren Vorhängen und Gardinen im Innenbereich. Das Angebot an verschiedenen Systemen für Vorhangschienen ist ob der zahlreichen Hersteller sehr groß. So existieren unter anderem folgende Schienenarten: - flache Objektschienen, - Rundschienen, - Konkavschienen, - Spezielle Schienen, die gleichzeitig der Raumtrennung dienen. Vorhangschienen: Praktische Helfer im Bad, Wohnzimmer oder Präsentationsraum. Genauso zahlreich wie die verschiedenen Arten der Vorhangschiene sind auch die Einsatzgebiete. Im Heimbereich werden Vorhangschienen beispielsweise in Badezimmern installiert, um Duschvorhänge bewegen zu können. Sie kommen hier jedoch auch als Bestandteil von Lamellenvorhängen zwecks Sichtschutz oder aus Gründen der Raumtrennung zum Einsatz. Im Geschäftssektor spielen sie ebenfalls eine tragende Rolle: So werden spezielle Vorhangschienen in Präsentations- und Konferenzräumen benötigt, um etwa Bildschirme zu verdecken. Vorhangschienen als flexible Lösung bei besonderen Architekturverhältnissen. Eine Vorhangschiene kann als Systemlösung auch bei außergewöhnlichen Architekturverhältnissen an die jeweilige Umgebung angepasst werden. Die Systeme der Hersteller zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass sie durch zusätzliche Teile erweitert werden können. Dementsprechend ist es natürlich möglich, dass die Vorhangschiene dank Kurventeilen um Zimmerecken geführt wird. Darüber hinaus sind für bestimmte Systeme auch elektrische Zugsysteme verfügbar. So können Vorhänge, Gardinen und ähnliche Sichtschutzstoffe besonders elegant manövriert werden. Mitunter lassen sich diese an einer Vorhangschiene mit einem Timer auch zu fest eingestellten Zeiten verschieben. Aspekte für eine sinnvolle Integration der Schienensysteme. Bei der Integration von Schienensystemen sind demnach funktionale, ästhetische und kostentechnische Kriterien von Bedeutung. Während simple Schienen auch von Menschen mit wenig handwerklicher Erfahrung selbst montiert werden können, sollte bei der Anschaffung von komplexen Schienenkonstruktionen auf fachtätige Hilfe zurückgegriffen werden.
Vorratsbunker
Ein Vorratsbunker ist ein Gerät, das vor allem bei Produktions- und Lagerprozessen von Unternehmen zum Einsatz kommt und in dem bestimmte Werkstoffe oder auch Lebensmittel zwischengelagert werden. Das Produkt verfügt über eine stabile Konstruktion aus Stahl oder Aluminium und hat je nach Aufgabengebiet verschiedene Einbauteile oder Vorrichtungen, die ein Vorhalten der Ware ermöglichen. Im Wesentlichen dient der Vorratsbunker einer dosierten Zuführung von Produktions- oder Agrargütern, die den anschließenden Arbeitsprozessen nach und nach zur Verfügung gestellt werden. Dies kann über einen angebrachten Sensor geschehen, der genau erkennt, wann die geeignete Füllmenge erreicht wird. Je nach Ausführung öffnet sich die unterhalb oder an der Seite angebrachte Klappe des Bunkers, wobei die Werkstoffe oder Lebensmittel nun auf ein Förderband weitergereicht werden oder in einem angeschlossen Behälter fallen. Die Konstruktionen gibt es in unterschiedlichen Größen und mit verschiedenen Funktionen, sodass die Eigenschaften der weitergeleiteten Materialien berücksichtigt werden. Die Einsatzgebiete eines Vorratsbunkers in der Übersicht Ein Vorratsbunker kommt sehr häufig in der Landwirtschaft zum Einsatz und stellt bestimmte Lebensmittel wie Kartoffeln oder Äpfel bereit, um diese in den nächsten Produktionsschritt zu überführen. Bei der Herstellung von beispielsweise Apfelsaft, gelangen die Äpfel in den Bunker und werden nach einer bestimmten Zeit zur Presse weitergeleitet, wo die Ware zerdrückt wird, um anschließend den Saft daraus zu gewinnen. Auch Schrauben oder Holzelemente können mithilfe der Geräte zwischengelagert und weiterverarbeitet werden, sodass Vorratsbunker auch in der Metall- und Holzindustrie benötigt werden. Für eine gute Belüftung kann ein entsprechender Motor installiert werden, der eine durchgehende Sauerstoffzufuhr ermöglicht.
Vorreiber
Vorreiber sind drehbare Riegel. Als einfaches Sicherungselement dienen sie dem Verschluss von Fenstern und Türen. Vorreiber für die Verriegelung von Türen und Fenstern. Vorreiber kommen zum Einsatz, um Türen und Fenster, die keiner Sicherung bedürfen, geschlossen zu halten. Manche Bauarten von Vorreibern lassen sich zusätzlich durch ein Vorhängeschloss sichern. Der herkömmliche Vorreiber sitzt mit seinem Drehpunkt dicht neben dem Flügel auf dem Tür- oder Fensterrahmen. Bei einer Drehung schiebt er sich über den Flügel und hält diesen geschlossen. Durch eine spezielle Konstruktion erzeugt der klassische Vorreiber einen zunehmenden Druck, je weiter er gedreht wird. Dies kann durch eine keilförmige Gestaltung der Wirkfläche auf dem Flügel erreicht werden. Eine andere Möglichkeit ist es, die Drehung in einem Gewinde vorzunehmen. Vorreiber in alternativen Bauformen. Neben dem klassischen Vorreiber gibt es auch neuere Konstruktionen für den Einbau in Blechtüren. Diese Art von Vorreibern ähnelt Automatenschlössern, besitzt aber keinen Schließzylinder. Sie lassen sich in standardisierte Einbaulochungen montieren und mit einer Mutter sichern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Vorreibern sitzen diese Bauformen nicht auf dem Rahmen, sondern auf dem beweglichen Flügel. Sie sind in verschiedensten Ausführungen lieferbar. Es gibt zum Beispiel Bauformen die statt einem Griff für die Betätigung nur einen Schlitz aufweisen. Für das Öffnen und Schließen ist hier ein Schraubendreher oder eine Münze erforderlich. Hersteller, Lieferanten und Dienstleister von Vorreibern finden Sie in dieser Übersicht. Die Einträge sind nach Art des Angebots eingeteilt. Diese Zuordnung ist an den Kürzeln HS (Hersteller), GH (Großhändler), HL (Einzelhändler) und DL (Dienstleister) ersichtlich. Eine Sortierung ist nach Relevanz, Postleitzahl und alphabetisch möglich.
Vorrichtungsbau
**Vorrichtungsbau** ist ein Spezialgebiet des Werkzeugbaus. Es gibt einen hohen Bedarf an passenden Vorrichtungen für Werkzeugmaschinen. **Ein Vorrichtungsbau gewährleistet reibungslose Abläufe** Vorrichtungsbau beschäftigt sich mit Spannvorrichtungen, Kupplungen, Pumpen, Betätigungszylindern, Klappen, Verschlüssen, Rollenlager oder Führungen und Schlitten. Es gibt einen breit gefächerten Bedarf an passenden Vorrichtungen für Werkzeugmaschinen. Der Vorrichtungsbau gewährleistet, dass Apparate und Maschinen für die in der betrieblichen Praxis anfallenden Anforderungen ausgerüstet werden können. Experten für Vorrichtungsbau müssen heute sehr vielfältige Lösungen für Maschinen und Anlagen konstruieren und realisieren. **Alle Bauelemente im Vorrichtungsbau sorgen für einen effizienten Montageablauf** Die durch den Vorrichtungsbau gelösten Arbeitsgebiete sind überwiegend Konstruktionen zum: - Halten - Greifen - Zuteilen - Transportieren - Positionieren. Dazu kommen Werktätigkeiten in der Fertigung. Hier sind besonders Vorrichtungen für das Fügen, Pressen, Abziehen und Schrauben gefragt. Je nach Art des Vorrichtungsbaus arbeiten die Vorrichtungen hydraulisch, magnetisch, pneumatisch oder mechanisch. Die einzelnen Arbeitsweisen können natürlich auch miteinander kombiniert werden. Viele Hersteller im Vorrichtungsbau planen gemeinsam mit ihren Auftraggebern und nutzen alle modernen technischen Möglichkeiten die der Maschinen- und Werkzeugbau heutzutage bietet. Dabei werden die Planungen und die Konstruktionen natürlich auch mit Hilfe modernster Computertechnik durchgeführt. Es gibt jedoch auch Hersteller und Unternehmen für Vorrichtungsbau die sich auf gängige Serienfertigungen oder modulare Lösungen (hier insbesondere für Werkstück-Spannsysteme) spezialisiert haben.
Vorsatzfenster
Vorsatzfenster sind Verglasungen, die als Zweitfenster vor oder hinter die ursprünglichen Fenster in den vorhandenen Fensterrahmen eingepasst werden. Schutz durch Vorsatzfenster. Es gibt die verschiedensten Gründe, Häuser oder einzelne Räume mit Vorsatzfenstern aufzurüsten. Sie dienen - als Schutz vor Einbruch und Vandalismus, wenn die Scheiben aus Panzerglas oder Verbundsicherheitsglas bestehen, - der Erhaltung alter, denkmalgeschützter Fenster, deren Restaurierung sehr teuer ist, - der Verbesserung der Energiewerte durch Isolation, - als Lärmschutz. Äußere Vorsatzfenster haben gegenüber inneren den Vorteil, dass sie besser gegen Wind und Schlagregen schützen, da sie durch den Wetterdruck in der Regel dichter im Rahmen liegen. Von Nachteil ist, dass sie oft mit Fensterläden oder äußeren Jalousien unverträglich sind. Besonders bei denkmalgeschützten Gebäuden ist darauf zu achten, dass die nachträglich angebrachten Fenster zum Gesamtbild des Gebäudes passen. Abgrenzung zu Kastenfenstern. Die Abgrenzung von inneren Vorsatzfenstern zu Kastenfenstern ist fließend. Mit Vorsatzfenstern können Fenster nachträglich zu Kastenfenstern umgerüstet werden. Aber im Regelfall werden Kastenfenster schon bei der Planung des Hauses berücksichtigt. Kastenfenster bieten bezüglich Schallschutz, Wohnklima und Energieverbrauch dieselben Vorteile wie Vorsatzfenster. Vorsatzfenster vom Fachmann einbauen lassen. Nur ein Fachmann kann Fenster professionell einpassen, sodass die Dichtigkeit gewährleistet ist. Mit der Abkürzung  „DL“ sind entsprechende Dienstleister in der Auflistung der Unternehmen gekennzeichnet.
Vorschweißflansche
Die Vorschweißflansche sind eine Sonderrubrik unter den Flanschen und werden überall dort eingearbeitet, wo zwei Enden von Rohrleitungen starr miteinander verbunden werden sollen. Typische Bestandteile von derartigen Flanschverbindungen sind das Flanschenpaar mit Schrauben, Unterlegscheiben und Muttern sowie die integrierte Dichtung. Die Bezeichnung Vorschweißflansch basiert auf der Art der Verarbeitung, denn diese Flansche werden an einem Rohr angeschweißt. Dafür besitzen diese Erzeugnisse einen Ansatz. Die Einteilung und die Konstruktion der Vorschweißflansche unterliegen gültigen Normen, die in den DIN/EN und ANSI Vorschriften festgelegt sind. Damit ein Vorschweißflansch auch den Schweißprozess überstehen kann und sich als Verbindungsstück in dieser Weise ansetzen lässt, müssen solche Materialien verarbeitet werden, die korrosionsbeständig wie Edelstahl oder Kohlenstoffstahl sind. Die Vorschweißflansche und ihre mannigfaltigen Abmessungen Ein Vorschweißflansch ersetzt eine schraubbare Rohrverbindung und unterliegt entweder normalen Druckverhältnissen oder einem in den Rohren herrschenden Hochdruck. Die Druckstufen der Vorschweißflansche beginnen ausgehend von PN 6 und PN 10 über PN 16, PN 25 und PN 40 über PN 63 und PN 100 und enden bei PN 160. Des Weiteren werden die Flansche zum Vorschweißen nach den DIN-Nennweiten sowie nach den Durchmessern klassifiziert. Die Druckstufe ist ein Anhaltspunkt und gilt als Voraussetzung dafür, unter welchen Betriebsbedingungen die Vorschweiß- oder PN-Flansche montiert werden dürfen. Ein wichtiger Einflussfaktor ist dabei ebenfalls die Betriebstemperatur. Das heißt, dass für die Auswahl der Vorschweißflansche verschiedene höchstmögliche Betriebsdrücke bei bestimmten Temperaturen zu beachten sind. Zu den DIN-Normen wie die DIN 2631 oder DIN 2632 gehört ein Vorschweißflansch mit einer dementsprechenden Druckstufe und einem Material aus Edelstahl nach DIN/ISO oder aus einem für die Maschinenschweißung geeigneten Edelstahl.
Vorstellbalkone
Ein Vorstellbalkon ist eine speziell beschaffene Balkonart, die sich durch eine hohe Standsicherheit auszeichnet. Sie verfügt in der Regel über mehrere Stützbalken, die von der Unterseite oder den Seitenteilen des Balkons ins Erdreich führen. Mit dem jeweiligen Gebäude sind Vorstellbalkone meist über einen Anker verbunden, der aus Stahl oder Stahlbeton gefertigt ist. Aus welchen Materialien wird ein Vorstellbalkon hergestellt? Unter anderem werden folgende Materialien bei der Herstellung der Vorstellbalkone benutzt: - Aluminium, - Holz (Kiefer, Eiche, Lärche etc.), - Beton und/oder Stahlbeton. Das Material eines Vorstellbalkons wird einerseits in Abhängigkeit von der Optik des Gebäudes ausgewählt (zu weißen und modernen Gebäuden passen beispielsweise Aluminiumbalkone sehr gut). Andererseits spielen die typischen Wetterverhältnisse der Umgebung eine Rolle. Bei feuchten und regenreichen Gebieten ist es zwingend notwendig, dass der Vorstellbalkon mit aufgetragenen Lacken oder einer Verzinkung geschützt ist. Der Vorstellbalkon als nachträgliche Aufrüstung. Im Vergleich zu einem frei stehenden Balkon kann ein Vorstellbalkon bei einem Gebäude im Nachhinein sehr einfach installiert werden. Es sind keine komplexen Arbeiten am Gebäude selbst nötig, da die Stabilität des Balkons durch eigene Stützen gewährleistet ist. Ein eventuelles Entfernen des Balkons ist ebenfalls recht einfach. Die Methode des nachträglichen Aufrüstens wird vor allen Dingen bei Mehrfamilienhäusern angewandt: Mehrere Vorstellbalkone liegen übereinander und sind über die Ecksäulen miteinander verbunden. Eine gefragte Methode des Balkonbaus. Da das Installieren der Vorstellbalkone dermaßen unkompliziert ist, haben sich viele Handwerksbetriebe auf ein Montieren dieser Balkonart spezialisiert. Dafür bedienen sie sich sowohl eigener Konstruktionen als auch Modulsystemen, wobei letztere noch zeitsparender angebracht werden können. Nachträglich kann ein Vorstellbalkon wie ein klassischer Balkon darüber hinaus mit Verglasungen oder Überdachungen versehen werden. Alle eingetragenen Anbieter von Vorstellbalkonen sind auf diesen Seiten übersichtlich aufgeführt. Sie lassen sich nach „Beste Ergebnisse“, Alphabet oder Postleitzahl sortieren. An den Kürzeln erkennen Sie, ob es sich um Hersteller (HS), Dienstleister (DL), Händler (HL) oder Großhändler (GH) handelt.
Vulkanisieren im Lohn
**Vulkanisieren** ist ein chemisch-technisches Verfahren, um die Widerstandsfähigkeit von Kautschuk zu erhöhen. Dieses Verfahren findet Anwendung sowohl im Bereich der Schuhproduktion als auch in der Erzeugung von Reifen oder anderen Bauteilen. **Vulkanisieren für eine längere Haltbarkeit** Zum Vulkanisieren sind eine Reihe chemischer Stoffe notwendig - unter anderem Schwefel oder verschiedene Stoffe, die Schwefel abgeben. Durch Erhitzung dieser Stoffe zusammen mit Rohkautschuk verbinden sich diese miteinander. Das Material wird elastischer, indem Schwefelbrücken entstehen. Je mehr Verbindungen während dieses Prozesses entstehen, desto elastischer ist später das Gemisch aus Gummi. Vulkanisieren ist besonders sinnvoll bei Gummiteilen, die nur für kurze Zeit teilweise sehr extremen Belastungen ausgesetzt sind. Im Laufe der Zeit lösen sich die Schwefelbrücken auf und an die Stelle von Schwefel tritt Sauerstoff. Je älter vulkanisierte Gummigemische sind, desto brüchiger und poröser können sie werden. **Vulkanisieren für unterschiedliche Einsatzbereiche** Die unterschiedlichsten Industriezweige setzen das Vulkanisieren ein, und in vielen Bereichen sind robuste Gummiteile unverzichtbar. Im Bereich der Schuhproduktion, wo Hersteller besonders robuste Sohlen benötigen, verwendet man bevorzugt vulkanisierte Gummigemische. Arbeits- oder Wanderschuhe sind beispielsweise dadurch viel belastbarer. Vulkanisierte Gummiteile sind in vielen Maschinen zu finden, die großen Belastungen standhalten müssen. Angefangen von Fertigungsmaschinen bis hin zu Fahrzeugen ist der vulkanisierte Gummi zu finden. Besonders häufig begegnet er uns in Form von Reifen. Egal ob es sich um einen Reifen für ein Fahrrad oder Flugzeug handelt: Kaum ein Reifen ist aus einem anderen Material gefertigt.