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Duftmarketing
Unter Duftmarketing versteht man alle Maßnahmen, mit denen unter dem gezielten Einsatz von speziellen Gerüchen und Duftstoffen der Absatz von Produkten, die Kundenbindung oder auch die Bindung an eine Marke gesteigert werden soll. Dabei kann das Duftmarketing den eigentlichen Duft der Produkte betreffen oder, in einem umfassenderen Maße, das gezielte Beduften von Räumen. Von einigen Unternehmen mit bekannten Marken werden speziell kreierte Düfte als integraler Bestandteil der Corporate Identity eingesetzt. So wirken Düfte Der Geruchssinn ist unser ursprünglichster, unmittelbarster und nachhaltigster Wahrnehmungssinn. Er wirkt schneller als andere Sinnesreize, weckt in uns Erinnerungen und Gefühle und beeinflusst unser Verhalten. Diese spezifischen Eigenschaften des Mediums Duft beruhen auf der Tatsache, dass Geruchseindrücke direkt mit dem limbischen System des menschlichen Gehirns verknüpft werden, also mit jenem Bereich, in dem auch Emotionen und Erinnerungen abgespeichert werden. Deshalb haben Düfte diese unmittelbare Wirkung, die darüber hinaus nicht rational gefiltert wird. Immer häufiger setzen auch die Ökonomen auf die Erkenntnisse der Neurowissenschaften und setzen in Hotels, Supermärkten oder Boutiquen gezielt Düfte ein, um die Verweildauer des Kunden im Laden zu verlängern und sein Kauferlebnis positiv zu gestalten. Die Wirkung von Düften kann durch die gezielte Platzierung von Waren erreicht werden, wie es beispielsweise bei Backwaren im Eingangsbereich von Supermärkten der Fall ist. Ihr Duft löst bei Kunden angenehme Erinnerungen aus und hebt ihre Laune. Düfte können aber auch zusätzlich eingesetzt werden, um vorhandene Gerüche zu verstärken oder unangenehme zu übertünchen. Unsere Anbieter entwickeln gemeinsam mit Ihnen individuell gestaltete Lösungen für ein wirkungsvolles Duftmarketing.
Duftöle
Duftöle sind häufig natürliche ätherische Öle; darüber hinaus werden aber auch künstlich erzeugte Varianten hergestellt. In beiden Fällen sind sie durch einen intensiven Duft charakterisiert, der ihre zentrale Produkteigenschaft darstellt. Bei der Herstellung der öligen Flüssigkeiten gehen die Produzenten unterschiedlich vor, etwa in Abhängigkeit von den Grundstoffen. Häufig werden Pflanzen verwendet, die viel ätherisches Öl enthalten. Die Pflanzen werden einer sogenannten Wasserdampfdestillation unterzogen und geben dabei ihren charakteristischen Duft ab. Es gibt viele Anwendungsbereiche für die Öle mit dem intensiven Duft. So werden sie beispielsweise in privaten Haushalten oder in Hotels gerne dafür genutzt, um die Raumluft mit einem Wohlduft anzureichern. Darüber hinaus wenden Heilpraktiker und Anbieter von Wellnessangeboten die Öle an, wenn sie eine Aromatherapie oder Massage-Anwendungen durchführen. Schließlich können einige Duftölvarianten auch zum Herstellen von Kosmetika verwendet werden. Die Wirkung unterschiedlicher Duftöle nutzen Wer ein Duftöl anwendet, kann von mehreren Eigenschaften profitieren. Der Hintergrund dieser Tatsache ist, dass Düfte durch die Nase direkt in das Gehirn gelangen. Dort können sie unmittelbar wirken, und zwar direkt auf das menschliche Nervensystem. Gelangen die Botenstoffe in das Gehirn, so kann sich die Stimmung oder das Empfinden verändern. Für viele Menschen ist dies eine gute und schonende Möglichkeit, sich zu entspannen oder zu gesunden. Duftöle als hochwertiges Saunazubehör Einige der duftenden Öle werden speziell für die Verwendung in einer Sauna hergestellt. Sie eignen sich dann beispielsweise als Zusatz für einen Aufguss und können bei richtiger Anwendung einen ganzen Raum mit ihrer Essenz in einen angenehmen Duft hüllen. Je nach Auswahl kann der Duft belebend, entspannend, stabilisierend oder anregend wirken.
Duftsäckchen
Duftsäckchen sind kleine Beutel aus Stoff, die mit Kräutern oder Blüten gefüllt sind. Sie dienen zur Verbesserung der Luft in Wohnräumen, in Schränken oder im Auto. Die Beutel bestehen für gewöhnlich aus Baumwolle, Leinen oder Organza und sind in vielen unterschiedlichen Größen, Farben und Formen erhältlich. Auch die Befüllungen der Säckchen gibt es in zahlreichen Varianten. Für eine frische, belebende Wirkung eignen sich Füllungen aus Zitronenmelisse oder Pfefferminze. Blumig duftende Beutelchen können Rosenblätter oder Lavendel beinhalten. Des Weiteren gibt es Duftsäckchen beispielsweise auch mit Kamillenblüten, Thymian, Salbei oder Anis. Der Geruch mancher Kräuter kann zudem eine beruhigende Wirkung haben und beim Einschlafen helfen. In Schränken halten Duftsäckchen mit Lavendel dagegen Mücken und Motten fern. Zedernholz bindet schlechte Gerüche und trägt somit zur Verbesserung der Luft in muffigen Räumen bei. Manche Säckchen verfügen zum Verschließen über einen Reißverschluss oder eine einfache Schleife, was das Austauschen der Füllung und das mehrmalige Verwenden des kleinen Beutels ermöglicht. Durch ihre mannigfaltigen Ausführungen können die duftenden Säckchen als Dekoration im Wohnzimmer, im Schlafzimmer oder der Küche verwendet werden. Auch als Geschenkidee kommen sie zum Einsatz, da sie durch unterschiedliche Muster und Farben dem zu Beschenkenden anzupassen sind. Bestickt oder bedruckt können Duftsäckchen zudem personalisiert werden und sind dadurch noch individueller. Als Firmengeschenk in passenden Branchen machen Duftsäckchen mit dem Firmennamen oder dem Firmenlogo bei Kunden und Kollegen Eindruck oder dienen der Kundenakquise. Bei uns finden Sie Hersteller und Händler, die ein breites Angebot von Duftsäckchen in den unterschiedlichsten Ausführungen anbieten!
Duftspender
Für ein angenehmes Flair und ein Wohlgefühl in Innenräumen von Gebäuden sowie für Dufterlebnisse in Wellnesszonen und in Fahrzeugen sorgen die zweckmäßigen und gleichzeitig dekorativen Duftspender. Mit den Duftspendern werden verschiedene Typen verbunden, die als elektrische und/oder elektronische Geräte mit Akku oder mit Netzstecker sowie als einfache Aufhängevorrichtungen zu finden sind. Durch die Duftspenderprodukte wird in Abhängigkeit von der jeweiligen Duftnote ein hygienisches Gefühl von Reinheit und Frische assoziiert. Nicht selten wirken Duftaccessoires für Aufenthaltsbereiche belebend und entspannend. In Anbetracht der schier unüberschaubaren Vielfalt an Duftspendern wird im Zusammenhang mit einer modernen Lebensweise von einem sogenannten Duftmarketing gesprochen, denn den Spendern begegnet man nicht nur in Privathaushalten, sondern oftmals auch im gewerblichen Einsatz in öffentlich genutzten Arealen. Arten von Duftspendern und verwendete Duftstoffe Die ansprechende Auswahl an Duftspendern befriedigt beinahe jeden Bedarf und jeden individuellen Wunsch. Bei den Duftspendern sind mittlerweile Erzeugnisse gängig, die als Duftsäulen, Duftanlagen und Duftsysteme, Lufterfrischer, Beduftungskomponenten für Klimaanlagen, Air Freshener und Duftbäume üblich geworden sind. Erweitert werden die Sortimente durch Duftstoffe wie ätherische Öle und Aromen als Raumsprays oder als Lufterfrischer mit Bewegungssensoren, die über die unterschiedlichsten dekorativen Gegenstände eine Raumbeduftung gewährleisten können. Zu den typischen Inhaltsstoffen in Duftspendern gehören sowohl natürliche als auch synthetische Substanzen, die nicht in jedem Fall als gesundheitlich unbedenklich und nicht toxisch angesehen werden. Einzelne Duftspender gelten wegen ihrer Duftstoffe als allergieauslösend. Einzelne Beispiele für die Zusammensetzung der Duftspender sind Äthylacetat, Ethanol, Pinene, Parfümöle, Chlormethan und 2-Butanon. Als natürliche Zusätze werden überwiegend Bestandteile von Pflanzen verarbeitet, aus denen wohlriechende zitrusartige, blumige, fruchtige, orientalische sowie süße oder spritzige Extrakte gewonnen werden.
Dumper (Muldenkipper)
Dumper, auch Muldenkipper genannt, sind zumeist geländegängige Fahrzeuge, die man für den Transport gelösten Bodens oder loser Schüttgüter verwendet. Entwicklung der Dumper. Dumper wurden entwickelt, da die auf Basis gebräuchlicher Lkw-Baureihen konstruierten Kipper für die Aufnahme schweren Aushubs meist nicht robust genug sind. Dumper gibt es in den verschiedensten Bauformen und Gewichtsklassen. Bei kleinen Dumpern für Kurzstreckentransporte sind die Aufbauten meist offen und die Kippmulde ist vorn auf dem Rahmen angebracht. Bei großen Dumpern findet sich die Kippmulde als Heckaufbau. Fahrzeuge der mittleren Gewichtsklasse sind oft Raupenfahrzeuge. Dagegen sind große Muldenkipper standardmäßig mit einem Allradantrieb ausgestattet. Einsatzgebiete für Dumper. Dumper sind zweispurige Schwerkraftwagen mit großer Kippmulde, die meist an allen Rädern über einen hydrostatischen Antrieb verfügen. Sie können aufgrund dieser Antriebsart und den großen Rädern auch in unwegsamem Gelände enorme Massen von bis zu 600 Tonnen transportieren. Die Fahrzeuge kommen oft für den Transport zwischen Abbaustelle und Förderanlagen oder Brechern zum Einsatz. Muldenkipper sind aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Dumper werden beispielsweise zum Abtransportieren von Abraummaterial eingesetzt, vorwiegend in: - Kiesgruben. - Steinbrüchen. - Erztagebauen. - Kohlegruben und - im Untertagebau. Je nach Anforderung kommen verschiedene Dumper zum Einsatz: - mit Knickgelenk oder Starrrahmen. - spezielle Bodenentleerer. - Raupen- oder Untertagekipper. - Muldenkipper mit zwei, drei oder mehr Achsen. - mit dieselelektrischem Antrieb und - mit pendelnden Radpaaren. Anbieter von Dumpern sind auf den folgenden Seiten gelistet. Mit nur wenigen Klicks lässt sich die Liste der Anbieter auf eine bestimmte Region eingrenzen, nach „Beste Ergebnisse“ oder Alphabet sortieren. Zudem ist gekennzeichnet ob der Anbieter ein Dienstleister (DL), Hersteller (HS) oder Händler (HL) beziehungsweise Großhändler (GH) von Dumpern ist.
Düngekalk
Kalk kommt nicht nur in der Bauwirtschaft zum Einsatz. Der aus natürlichen Kalkstein- und Kreidelagerstätten gewonnene Naturkalk ist zerkleinert und gemahlen als Düngekalk vor allem aus dem landwirtschaftlichen Bereich nicht mehr wegzudenken. Mit dem Einsatz von Düngekalk werden saure Böden neutralisiert. Dadurch werden schädliche Säuren gebunden und die Beschaffenheit des Bodens äußerst günstig beeinflusst. Das Resultat ist eine erhöhte Fruchtbarkeit, was sich durch wesentlich höhere Erträge im Obst- und Gemüseanbau bemerkbar macht. Des Weiteren wird durch den Einsatz von Kalkdünger der Ackerboden aufgelockert, so dass die Oberfläche nach Regenfällen nicht mehr so stark verschlammen kann. Da neben der Nährstoffversorgung und der Bewirtschaftung von Wiesen und Weiden auch der pH-Wert und die Versorgung mit Kalk einen deutlichen Einfluss auf die Qualität des Futters haben, profitieren auch die Vieh- und vor allem die Milchwirtschaft von einer ausreichenden Düngung des Weidelandes mit Düngekalk. Bei regelmäßiger Düngung des Grünlandes mit Düngekalk werden somit die besten Voraussetzungen für ein mineralstoffreiches und gesundes Futter geschaffen. Das Resultat ist die Produktion wesentlich größerer Milchmengen als auf eher saurem Weideland. Zu guter Letzt kommt eine ausreichende Versorgung der Böden mit Kalk auch den nützlichen Kleinlebewesen und Mikroorganismen zugute: Bakterien, Milben, Tausendfüßler sowie Regenwürmer beeinflussen eine Vielzahl von Umsetzungsprozessen in Acker- und Weideböden. Diese nützlichen Helfer finden meist nur in schwach sauren bis neutralen pH-Bereichen optimale Lebensbedingungen. Alles in allem begünstigt die Verwendung von Düngekalk die Pflanzenproduktion erheblich. Somit sind in allen Bereichen der Landwirtschaft wesentlich höhere Erträge möglich.
Düngemittel, biologische
Düngemittel, biologische und andere, werden eingesetzt, um Gewächse mit Nährstoffen zu versorgen. In der Landwirtschaft, beim Anbau von Obst, Gemüse und Zierpflanzen sowie in Baumschulen wird die Erde zusätzlich mit organischen Nährstoffen, Spurenelementen und Mineralien angereichert, die traditionell über biologische Düngemittel eingebracht werden. Biologischer Dünger kann in flüssiger oder fester Form verwendet werden. Die gängigen kleinen und großen Gebinde umfassen sowohl Granulate als auch Pellets sowie Flüssigdünger. Der Einsatz von biologischem Dünger ist etwa im Rahmen der biologischen Pflanzenzucht bedeutsam geworden, bei der auf künstliche Düngemittelsubstanzen verzichtet werden soll. Eine Variante, biologische Düngemittel zu gewinnen, ist das Errichten von Komposthaufen, auf denen Pflanzenreste durch Mikroorganismen auf natürliche Weise zersetzt werden. Biologische Düngemittel sind eine umweltfreundliche Alternative zu Kunstdüngern Biologische Düngemittel zeichnen sich dadurch aus, dass in diesen noch lebende Mikroben zu finden sind. Allerdings wird der Begriff des biologischen Düngers teilweise auch für speziell hergestellte Produkte verwendet, die ökologisch abgebaut werden und als natürliche Lang- oder Kurzzeitdünger infrage kommen. Nicht nur aus den Resten von Pflanzen lässt sich Biodünger gewinnen, sondern es gibt auch den tierischen Dung sowie die Gülle und einige Gesteine, die stark zerkleinert ökologisch einsetzbar sind. Erweitert wird diese Auswahl durch organische Dünger wie Hornspäne, die viel Stickstoff abgeben. Die Inhaltsstoffe, die durch biologische Düngemittel weitergegeben werden, setzen sich unter anderem aus Stickstoff, Kalium, Phosphor und Magnesium zusammen. Diese kommen entweder als Einfach- oder als Mehrfachdünger zur Anwendung. Des Weiteren werden Volldünger oder NPK-Dünger genutzt, die hauptsächlich aus Kalium, Phosphor und Stickstoff bestehen. Die Verträglichkeit von bedarfsgerechtem, richtig dosiertem Biodünger ist bei allen Pflanzen gegeben.
Düngemittel, mineralische
Die Bezeichnung mineralische Dünger oder mineralische Düngemittel trifft auf Produkte zu, die dem Boden zusätzlich zugesetzt werden, um eine Anreicherung mit Nährstoffen, Spurenelementen und/oder Mineralien zu realisieren. Die mineralischen Dünger entstammen unterschiedlichen Quellen. Zum einen werden die Inhaltsstoffe aus organischen Bestandteilen wie Kompost oder tierischem Dung hergestellt und zum anderen setzen sich diese Artikel aus Substanzen zusammen, die aus Bergwerken gefördert werden. Darüber hinaus stellen auch verschiedene Unternehmen mineralische Düngemittel her. Im Einzel- und Großhandel werden die mineralischen Düngemittel in einer Vielzahl an Sorten angeboten, um eine angemessene Versorgung für jede Pflanzenkultur zu gewährleisten.Einsatzbereiche und Zusammensetzung mineralischer DüngerMineralische Düngemittel können das Erdreich chemisch verändern, sodass ein Mangel an Stoffen ausgeglichen werden kann, die für das gesunde und kräftige Wachstum von Pflanzen notwendig sind. Das ist möglich, weil die mineralischen Dünger reich an Stickstoff und Phosphor sowie an Kalzium und Kalium sind. Des Weiteren sind in geringeren Konzentrationen Magnesium und Schwefel sowie Eisen zu finden. Im Gegensatz zu den organischen mineralischen Düngermitteln sind mineralische Düngemittel auf der Basis von Chemikalien durch eine schnellere Wirksamkeit charakterisiert, weil die Wirkstoffe in wesentlich kürzerer Zeit freigesetzt und daher rascher absorbiert werden. Besonders vorteilhaft sind mineralische Düngemittel daher für die Anwendung als sogenannte Startdünger. Eine Sonderkategorie der mineralischen Dünger ist der mineralische Feststoffdünger, dem rein künstliche Substanzen zugrunde liegen. Diese Erzeugnisse unterscheiden sich bereits durch ihre äußere Beschaffenheit von mineralischem Dünger. Handelsüblich sind in diesem Zusammenhang vor allen Dingen farbige Granulate. Weit verbreitete Vertreter dieser Rubrik sind Düngemittel wie Bittersalz und Blaukorn. Darüber hinaus kommen mineralische Dünger als Mehrnährstoff- und Stickstoffdünger vor.
Düngerstreuer
Um das Angebot an Nährstoffen, Spurenelementen und Mineralien in Böden anzureichern, wird in regelmäßigen Abständen ein passendes Düngemittel hinzugefügt. Ein wichtiges Kriterium, das beim Düngen beachtet werden muss, ist ein möglichst gleichmäßiges Verteilen. Das kann mit geeigneten Hilfsmitteln oder Arbeitsgeräten wie einem Düngerstreuer erzielt werden. Aus der einfachen Düngermulde, die für das manuelle Düngen sinnvoll war, sind im Laufe der Jahre komplexe Maschinen und technische Vorrichtungen entstanden, die auch ein großflächiges Düngen effizient und in der gewünschten Qualität ausführen lassen. Die Auswahl an Düngerstreuern ist mittlerweile so umfangreich geworden, dass diese nach speziellen Listen ausgewählt werden, in denen alle Parameter gesammelt sind.Die Düngerstreuer und ihre komplexen Bauarten.Bei der Herstellung und bei der Anschaffung von Düngerstreuern werden unter anderem Faktoren wie eine Kontrolle über die aktuellen Arbeitsbreiten sowie über die Fahrgeschwindigkeit und die Düngermenge in Betracht gezogen. Darüber hinaus konzentrieren sich die Anwendungsbereiche für Produkte auf Gärten und Äcker mit kleinen und mit mittelgroßen Flächen sowie auf landwirtschaftliche Großflächen. Die Düngerstreuer werden in Rotary- und Kastenstreuer unterteilt. Bei den Rotarykonstruktionen wird der Dünger durch einen Trichter geführt und mittels rotierendem Scheibensegment verteilt. Diese beiden Streuerarten werden in einer manuell zu schiebenden Vorrichtung eingesetzt. Die maschinellen Erzeugnisse werden meist an eine Zugmaschine oder einen Schlepper angekoppelt und sind üblich für kommunale Bereiche sowie für die Agrar- und Forstwirtschaft. Das maschinell ausgeführte Düngen erfolgt ebenfalls mit Schleuder- und Scheibenstreuern sowie mit Schneckenstreuern in unterschiedlich großen Dimensionierungen. Des Weiteren sind die Pendelstreuer im Einsatz, die ebenfalls automatisch funktionieren. Besonders präzise düngen die pneumatischen Düngerstreuer über einen Luftstrom.
Dünnplastikkarten
Dünnplastikkarten sind kompakte Karten aus Kunststoff. Sie können von spezifizierten Unternehmen ein- oder mehrschichtig hergestellt und mit den gewünschten Motiven und Aufschriften bedruckt werden. Je nach Produktionsverfahren erfüllen sie lediglich eine Werbefunktion oder können für bestimmte Tätigkeiten (zum Beispiel bargeldloses Bezahlen) verwendet werden. Dünnplastikkarten dienen beispielsweise der Werbung oder ermöglichen Zugänge. Es existieren verschiedene Varianten der Dünnplastikkarten, die jeweils bestimmte Funktionen übernehmen: - Einschichtige Karten werden üblicherweise für Werbeaktionen genutzt. - Plastikkarten aus Polycarbonat oder Polyethylenterephthalat (PET) halten Temperaturen von etwa 100 Grad Celsius stand und sind weitaus belastbarer. - Sind in der Karte Mikroantennen oder Transponder eingearbeitet, kann sie als Zugangskarte genutzt werden (beispielsweise im Event-Management oder in Industriehallen).  - Karten mit Kontaktchip werden beispielsweise als Bankkarten und Kreditkarten genutzt. Die Karten werden nach ISO-Norm gefertigt. Im Vergleich zu Zugangs- oder Mitgliedskarten von speziellen Organisationen sind die Dünnplastikkarten streng nach einer Richtlinie der Internationalen Organisation für Normung (ISO) genormt. Dies ist wichtig, damit die Karten optimal in dafür vorgesehene Fächer in Geldbörsen passen. Außerdem ist es oft so, dass Mitarbeiter in bestimmten Unternehmen die genormten Karten in einem Plastikhalter an einem Lanyard ständig mit sich führen müssen. Hersteller können Karten mit speziellen Felder versehen. Spezialisierte Hersteller bieten es oft an, die Karten mit speziellen Feldern auszustatten. So können auf den Karten unter anderem Unterschriftenfelder, Rubbelfelder oder Hologramme aufgedruckt werden. Auch das Auftragen von Brailleschrift („Blindenschrift”) ist unter Umständen möglich.
Dünnringlager
Im industriellen Bereich sind hohe Leistungsfähigkeit auf kleinem Raum sowie ein geringes Gewicht wichtig. Diese Eigenschaften haben Dünnringlager. Dünnringlager sind Kugellager, die es in verschiedenen Bauformen gibt. Ein Kugellager sorgt dafür, dass die Reibung gering bleibt, und garantiert so einen reibungslosen Dreh. Dünnringlager werden je nach Anforderung im Innenteil von angetriebenen Werkzeugen, speziell Drehmaschinen, eingebaut, wie zum Beispiel in Fräsern, Bohrern oder Kegelsenkern. Auch in der Robotik finden sie Anwendung, zum Beispiel in den Handachsen von Lackierrobotern bei der Autoherstellung. Sie werden also bei sehr leichten und kleinen Bauflächenkonstruktionen eingesetzt, wobei sie überaus präzise und geräuscharm sind. Im Unterschied zu herkömmlichen Lagern, die ISO genormt sind, haben Dünnringlager einen besonders kleinen, quadratischen Querschnitt, der auch bei größeren Durchmessern gleich bleibt. Aufgrund dessen werden sie auch Constant Section (CI) genannt. Verschiedene Bauformen der Dünnringlager: Rillenkugellager, Vierpunktlager und Schrägkugellager Es stehen verschiedene Bauformen von Dünnringlagern zur Verfügung: Rillenkugellager, Vierpunktlager und Schrägkugellager. Es werden auch Dreipunktlager gefertigt. Rillenkugellager sind einreihige Kugellager. Es gibt sie in verschiedenen Varianten (abgedichtet, mit unterschiedlichen Durchmessergrößen). Sie können Belastungen beidseitig der Achse sowie radialen Belastungen standhalten. Den gleichen Belastungen hält auch ein Vierpunktlager stand, zusätzlich kann es auch beidseitig radialen Belastungen widerstehen. Dabei wirkt es wie ein zweireihiges Schrägkugellager. Schrägkugellager sind ebenfalls einreihige Kugellager. Sie können mit einer anforderungsentsprechenden Kugelanzahl befüllt werden. Der Unterschied zu Rillenkugel- und Vierpunktlagern besteht darin, dass sie erheblich höhere radiale und axiale Belastungen aufnehmen können, selbsthaltend sind und einen Druckwinkel von 30 Grad haben.
Dünnschichtchromatographie
Dünnschichtchromatographie ist ein Verfahren, mit dem Stoffgemische aufgetrennt werden können. Häufig wird sie als Screeningverfahren eingesetzt. Anwendungsgebiete der Dünnschichtchromatographie. Die Dünnschichtchromatographie wird verwendet, um die Zusammensetzung von Proben zu untersuchen. Ein besonderer Vorteil dieser Methode liegt im geringen apparativen Aufwand, der Schnelligkeit, der hohen Trennleistung und dem minimalen Substanzbedarf. Mittels Dünnschichtchromatographie kann zum Beispiel relativ schnell die Reinheit einer Substanz nachgewiesen oder deren Identität mittels Referenzsubstanz überprüft werden. Ebenso ist mit dieser Methode eine Verfolgung des Reaktionsverlaufs chemischer Umsetzungen im Labor möglich. Einige medizinische Labors weisen mit der Dünnschichtchromatographie Porphyrine oder Drogen im Harn nach. Außerdem dient dieses Verfahren in Speziallabors dem Nachweis seltener Stoffwechseldefekte bei Neugeborenen. Funktionsweise der Dünnschichtchromatographie. In allen Chromatographien wirkt das gleiche Prinzip: In einer sogenannten mobilen Phase werden verschiedene Substanzen auf einer stationären Phase befördert. Die Wechselwirkung zwischen der Probe, der stationären und der mobilen Phase führt zum unterschiedlich schnellen Weitertransport einzelner Substanzen, die somit voneinander getrennt werden. Die stationäre Phase wird bei der Dünnschichtchromatographie durch eine dünne Lage einer stark adsorbierenden Substanz (Siliziumoxid, Magnesiumoxid, Aluminiumoxid und andere) gebildet. Als mobile Phase sind organische Flüssigkeiten wie Petrolether oder Isopropanol und weitere geeignet. Mittlerweile sind verschiedene Formen der Dünnschichtchromatographie auf dem Markt. Als Träger werden statt der Glasplatten Kunststofffolien eingesetzt, bei denen der Stoff nach der Trennung wie bei der Papierchromatographie ausgeschnitten werden kann. Bei der Hochleistungsdünnschichtchromatographie erfolgt durch Verwendung besonders kleiner Partikelgrößen eine bessere Stofftrennung. Eine weitere Form ist die „reversed phase“-Dünnschichtchromatographie, bei der stationäre und mobile Phase umgekehrt werden. Anbieter von Dünnschichtchromatographie sind auf den folgenden Seiten aufgeführt. Die Suche kann durch Eingabe von Ort oder Postleitzahl sowie der gewünschten Entfernung auf einen bestimmten Radius beschränkt werden.
Dünnschichttechnik
Hinter der Dünnschichttechnologie, kurz auch als Dünnschichttechnik bezeichnet, verbirgt sich ein Verfahren, das vorrangig in der Industrie bei der Herstellung von miniaturisierten Teilen genutzt wird. Dieser Aspekt bezieht sich hauptsächlich auf elektronische Bauelemente, die extrem klein sind. Dünnschichttechnisch erzielbare Ergebnisse sind Beschichtungen, die nicht dicker als 1 Mikrometer sind, wobei die Mehrheit der Effekte dieses Maß nicht erreicht. In diesem Zusammenhang wird ebenfalls von einer Nanobeschichtung gesprochen. Die Basis für den Prozess der Dünnschichttechnik bilden zwei voneinander abweichende Vorgehensweisen, die fachlich exakt Additiv- und galvanisches Verfahren genannt werden. Verwendet werden jeweils Werkstoffe, die elektrischen Strom leiten, oder die den Halbleitern zugeordnet werden. Üblich ist die Dünnschichttechnologie in der Medizin-, Sensor-, Mikrowellen-, HF- und Bauteiletechnik sowie bei der Fertigung von Dünnschichtsolarmodulen und Displays. Die Dünnschichttechnik ist heute unverzichtbar geworden Wenn die Dünnschichttechnik mit dem Additiverfahren realisiert wird, dann kommt es zu einem Eindampfen von verschiedenen Werkstofflagen. Ausgewählt werden dafür in erster Linie elektrisch isolierende Stoffe, die aus Glas oder Keramik bestehen. Das galvanische Verfahren ist ein sogenanntes Subtraktivverfahren, bei dem eine fotolytische Ausätzung von Leitern und Bauteilen vorgenommen wird. Die Voraussetzung für beide Varianten stellt die Gasphasenabscheidung dar, die sowohl auf physikalischer als auch auf chemischer Grundlage beruhen kann. Mittlerweile hat sich die Dünnschichttechnik weitere Anwendungsbereiche erobert, die eng mit der speziellen Funktionalität der erzeugten Beschichtungen in Verbindung stehen. Bedeutsam ist diese Technologie überall dort, wo beabsichtigt ist, den Oberflächen eines Bauteils eine andere Beschaffenheit zu verliehen, als die, die auf den Volumenwerkstoff zutrifft. Infrage kommen in diesem Bezug die Laseroptik und die Leiterschichten, Verschleißschutzschichten, Architekturglas, optische Solarzellenschichten und Kontaktschichten.
Duplex-Beschichtung
Eine Duplex-Beschichtung ist eine Verbindung aus einer Feuerverzinkung und einer darauf angebrachten Oberflächenbeschichtung. Die Stoffkombination erweist sich in der Praxis als sehr effektiv und kann zum Beispiel für verschiedene Einsatzgebiete wie etwa im konstruktiven Ingenieursbau verwendet werden. Viele Gebäude wie Hochhäuser werden mit einer verzinkten Oberfläche gestaltet, auf der nun eine weitere Schicht aufgetragen wird, damit die vollendete Konstruktion auch architektonisch ansprechend aussieht. Dadurch kann ein Wohnhaus oder ein Firmengebäude mithilfe einer Duplex Beschichtung in der gewünschten Farbe bestrichen werden. Die wesentlichen Vorteile einer Duplex Beschichtung Einer der wichtigsten Vorteile der Duplex Beschichtungen ist der gegenseitige Nutzen beider Stoffgemische, die sich in ihren Eigenschaften ergänzen. Die Verzinkung wird durch das Auftragen einer Beschichtung vor den schädlichen atmosphärischen Einflüssen wie Feuchtigkeit geschützt und erhält dadurch eine höhe Haltbarkeit, deren Faktor bei 1,2 bis 2,5 liegt. Hierbei wird ein Abtragen der feuerfesten Oberflächenschicht signifikant verlangsamt und das jeweilige Gebäude erhält einen längeren Schutz. Vor allem aus kostentechnischer Sicht ist das ein großer Vorteil, da eine Beschichtung mit Zink einen hohen finanziellen Aufwand darstellt. Durch eine hohe Widerstandsfähigkeit des feuerfesten Materials ist die aufgebrachte Schicht im Gegenzug stärker vor Rosteinflüssen geschützt, wodurch das gesamte Duplex-System eine höhere Haltbarkeit erfährt. Besonders in den warm-feuchten Regionen der Welt werden die nützlichen Eigenschaften der beiden Stoffgemische verwendet, um für eine höhere Stabilität der Bauwerke zu sorgen. Vor allem bei Gebäuden, die über eine hohe Feuerfestigkeit verfügen müssen, sind Duplex Beschichtungen ein wichtiger Reduktionsfaktor von Brandrisiken. Das Oberflächensystem ist in der EU-Norm EN ISO 12944-5 verankert und genießt mittlerweile im Rahmen des Brandschutzes einen sehr hohen Stellenwert.
Durchfahrwaagen
Wie alle Waagen werden Durchfahrwaagen benötigt, um das Gewicht von Waren (oder Menschen) festzustellen. Allerdings können die Dinge, deren Gewicht festgestellt werden soll oder muss, sehr unterschiedlich sein. Sie können schwer oder unhandlich sein, sie können bereits auf Paletten liegen oder als Transportgut auf Ladeflächen von Lastwagen. Oder es geht darum, das Gewicht eines Kraftfahrzeuges selbst festzustellen. In solchen Fällen ist es am einfachsten, mit dem oder einem Transportmittel die Ware auf die Waage zu fahren und nach dem Wiegen wieder abzufahren, insgesamt gesehen also durchzufahren. Das Warengewicht ist dann das Gesamtgewicht minus dem Gewicht des Transportmittels. In der Regel bestehen Durchfahrwaagen aus einer Wägebrücke, Wägezellen, der Bedieneinheit und Zubehör wie Auffahrrampen, Abfahrrampen, den erforderlichen Kabeln und sonstigen Ausstattungen. Bei uns finden Sie Hersteller, Großhändler und Händler. Entsprechend den Anforderungen an die Qualität von Waren und Dienstleistungen verfügen die Anbieter über Zertifizierungen, wie (DIN EN) ISO 9001:2008, und/oder Akkreditierungen durch DAkkS (früher DKD) für Kalibrierungen. Einige der Unternehmen bieten auch gebrauchte Waagen an. Einsatzmöglichkeiten für Durchfahrwaagen Der Einsatz dieser Waagen ist praktisch unbegrenzt. Sie werden von Industrie und Handel genutzt. Durchfahrwaagen wiegen Lebensmittel, Baustoffe, pharmazeutische und chemische Waren oder Produkte in der Landwirtschaft. Ihre Einsatzgebiete können „indoor“ und „outdoor“ liegen und sind Lagerhallen, Produktionsbereiche oder Betriebshöfe. Die Waagen sind entweder stationär, das heißt, sie sind eingebaut und das Wiegegut wird zu ihnen gefahren. Oder sie sind mobil, sie werden an den Ort gebracht, wo zu wiegen ist. Das Gewicht der Ware kann bis zu mehrere Tonnen betragen. Die Baulängen für Fahrzeugwaagen werden entsprechend den Anforderungen ausgelegt.
Durchflussanzeiger
Ein Durchflussanzeiger ist ein Hilfsmittel, welches zur Visualisierung der Fließgeschwindigkeit und -menge von Flüssigkeiten in Rohren und Leitungen eingesetzt wird. Meist funktioniert der Durchflussanzeiger mit einem kleinen Widerstand, beispielsweise einem Laufrad, welcher durch die Flüssigkeit mechanisch bewegt wird und so durch ein Guckfenster oder mittels einer Anzeige den Durchfluss sichtbar macht. Praktische Anwendungsmöglichkeiten für Durchflussanzeiger. Durchflussanzeiger können in vielen Kontexten sinnvoll sein. Deshalb werden sie gerade im Sanitär- und Rohrleitungsbau oft eingesetzt, zum Beispiel in Verbindung mit diesen Konstruktionen: - Wasserleitungen, - Pumpen, - Hydraulikgeräte. Durchflussanzeiger werden meist passend zu den jeweiligen Größen der verwendeten Rohrleitungen ausgewählt und können direkt an diese angeschlossen werden. Viele Ausführungen verfügen über nützliche Zusatzelemente wie Tropfrohre oder austauschbare Rotoren und Klappen. Unterschiede zwischen Durchflussanzeigern, Durchflusswächtern und Wasserzählern. Genau unterschieden werden müssen Anzeiger für Durchflüsse von sogenannten Durchflusswächtern oder kompletten Wasserzählersystemen. Letztere werden genutzt, wenn die Menge an durchfließender Flüssigkeit exakt gemessen werden soll, beispielsweise für die Abrechnung von Wasserkosten. Bei Durchflussanzeigern kann jedoch nur festgestellt werden, ob überhaupt eine große oder kleine Menge Flüssigkeit fließt.
Durchflussmessung
Durchflussmessungen sind ein wichtiger Bereich der industriellen Messtechnik. Arbeitsprozesse können dadurch automatisiert werden. Messgeräte für die Durchflussmessung. Die hauptsächlichen Teile der Messgeräte für die Durchflussmessung bestehen aus dem Messaufnehmer und dem Messumformer. Der Messaufnehmer ist der Sensor, der den Durchfluss misst. Der Messumformer wertet die Ergebnisse aus. Dabei gibt es Messgeräte, bei denen diese Hauptteile getrennt sind, und Kompaktgeräte, bei denen Messaufnehmer und Messumformer verbunden sind. Die Durchflussmessung kann sich auf Flüssigkeiten, Gase oder Dampf beziehen. Methoden und Gründe der Durchflussmessung. Für die Durchflussmessung gibt es unterschiedliche Methoden. Zum Beispiel gibt es Sensoren, die mittels Ultraschall einen Wert ermitteln. Andere Durchflusssensoren arbeiten mit dem Differenzdruckverfahren. Dazu gehören Staudrucksonden oder Blendenmessstrecken. Bei der Blendenmessstrecke dient beispielsweise eine Messblende als Sensor. Durch die Blende wird der Querschnitt des Rohres verengt. Dadurch erhöht sich dort die Geschwindigkeit des Durchflusses und der statische Druck verringert sich. Die Druckdifferenz ist der Wirkdruck und ein Maß zur Errechnung des Durchflusses. Die bei der Durchflussmessung ermittelten Werte können die Grundlage von Abrechnungen oder Besteuerungen bilden. Wichtig ist auch die Ermittlung der Durchflussmenge bei sehr hohen Temperaturen. Das ist beispielsweise bei Kernkraftwerken der Fall. Eine Durchflussmessung ist zudem bei der automatisierten Mischung von Flüssigkeiten in unterschiedlicher Menge zu einer bestimmten Rezeptur von Bedeutung. Auf dieser Seite sind Anbieter zum Thema Durchflussmessung verzeichnet. Eine Sortierung ist über das Alphabet, die Postleitzahl oder den Auswahlpunkt „Beste Ergebnisse“ möglich. Außerdem ist über die entsprechenden Kürzel eine Auswahl nach Kategorien möglich. HS steht für Hersteller, DL für Dienstleister, HL für Händler und GH für Großhändler.
Durchflusswächter
Durchflusswächter dienen der Regelung und Überwachung von gasförmigen und flüssigen Durchflüssen. Sie kommen in unterschiedlichen Bereichen der Industrie zum Einsatz. Unterschiedliche Ausführungen der Durchflusswächter. Durchflusswächter mit Kolbenprinzip eignen sich vor allem für niedrige Schaltpunkte. Sie finden beispielsweise für die Überwachung von Kühlkreisläufen mit kleiner Durchflussmenge Verwendung. Der Spezialkolben des Durchflusswächters besitzt einen Permanentmagnet. Mithilfe einer Feder hält er sich in einer bestimmten Lage. Der Kolben der Durchflusswächter ist in Führungs- sowie Messbereich geteilt und garantiert optimierte Schaltvorgänge. Bei eventuellen Reinigungsarbeiten besteht die Möglichkeit, das Gerät zu demontieren. Außerdem ist dieser Durchflusswächter unempfindlich gegen Verkalkung und Schmutz. Einige Durchflusswächter verfügen über ein Paddel, das eine Lagerung aufnimmt und einen Magnet besitzt. Auf der Außenseite liegt ein zusätzlicher Magnet, der sich vom Paddelmagnet abstößt. Auf diese Weise kommt eine Rückstellkraft zustande. Mithilfe einer Schraube ist das Verändern der Magnetabstände möglich. So lässt sich der Schaltpunkt des Durchflusswächters justieren. Da das Gerät keine Feder besitzt, erhält man immer die gleiche Rückstellkraft. Einsatzbereiche der Durchflusswächter. Durchflusswächter bewähren sich in unterschiedlichen Bereichen der Industrie. Diese Geräte werden in Flüssigkeiten oder Gasen benutzt. Bei Überschreiten eines vorher festgelegten Grenzwertes lösen sie einen Alarm aus oder schalten das Gerät aus. Meistens verfügen sie über ein Kunststoffgehäuse, um Korrosion zu vermeiden. Sie kommen in unterschiedlichen Industrieöfen zum Einsatz: - Schmelzöfen, - Vakuumöfen, - Versiegelungsöfen, - Sinteröfen. Ein weiterer Verwendungsbereich der Durchflusswächter sind Industrieanlagen wie: - Schweißanlagen, - Entsalzungsanlagen, - Zuführungsanlagen, - Rektifizieranlagen. Diese Webseite bietet eine übersichtliche Zusammenstellung diverser Anbieter im Bereich Durchflusswächter. Mithilfe der Suchkriterien Postleitzahl, Alphabet oder „Beste Ergebnisse“ kann man die Suchresultate sortieren.
Durchlauferhitzer
Ein Durchlauferhitzer ist ein Gerät zur Warmwasserbereitung. Der Durchlauferhitzer ist fest installiert und wird vor allem in Küche und Bad eingesetzt. Durchlauferhitzer für Warmwasser und Heizung. Durchlauferhitzer werden vorwiegend zur Erzeugung von Warmwasser für den Gebrauch in Küche oder Bad genutzt. Sie können aber auch für den Betrieb einer Heizungsanlage eingesetzt werden. Diese Kombination bezeichnet man als Kombitherme. Unterschieden wird zwischen folgenden Modellen: - elektrische Durchlauferhitzer, - gasbetriebene Durchlauferhitzer. Bei den meisten elektronischen Durchlauferhitzern kann die gewünschte Temperatur eingestellt werden, eine Ausnahme stellen hydraulisch gesteuerte Erhitzer dar, die über drei Einstellungsstufen verfügen. Zudem eignen sich hydraulische Erhitzer nicht für die Erwärmung kleinster Mengen Wassers, da eine Mindestdurchflussmenge erreicht werden muss. Bei elektronischen Durchlauferhitzern erfolgt die Erwärmung des Wassers meist mit Hilfe eines Heizdrahtes, der vom Wasser umspült wird. Im Falle von Gasdurchlauferhitzern wird das Wasser durch Röhren geleitet, die mit einem Gasbrenner erwärmt werden. Die Flamme brennt entweder permanent oder wird nach Bedarf gezündet. Bei einem relativ seltenen Warmwasserbedarf werden elektrische Durchlauferhitzer empfohlen, da sie wartungsfrei sind, ihr Energiebedarf den der gasbetriebenen aber übersteigt. Gasdurchlauferhitzer empfehlen sich in Gebäuden mit konstantem und hohem Warmwasserbedarf, etwa in Mehrfamilienhäusern. Auch Kombithermen werden überwiegend mit Gas betrieben. Durchlauferhitzer - Die Alternative zu Boilern. Im Gegensatz zu Boilern stellt der Durchlauferhitzer warmes Wasser nur bei Bedarf bereit, eine permanente Energieaufwendung für die Erwärmung entfällt somit. Zudem steht eine unbegrenzte Menge warmen Wassers zur Verfügung, wohingegen die Kapazität eines Boilers je nach Größe schnell erschöpft ist. Bis zur erneuten ausreichenden Erwärmung vergeht ein gewisser Zeitraum. Bei seltener Benutzung sind Boiler aufgrund des hohen Wärmeverlustes deutlich ineffizienter als Durchlauferhitzer. Durchlauferhitzer aus dem Fachhandel. Der Verkauf von Durchlauferhitzern sollte ausschließlich durch den Fachhandel erfolgen. So können eingehende Beratungen hinsichtlich des Verwendungszwecks und der Installation vorgenommen werden. Auch die Installation selbst ist von einem Fachmann oder unter fachmännischer Anleitung durchzuführen. Alle eingetragenen Anbieter von Durchlauferhitzern sind auf diesen Seiten übersichtlich aufgeführt. Sie lassen sich nach „Beste Ergebnisse“, Alphabet oder Postleitzahl sortieren. An den Kürzeln erkennen Sie, ob es sich um Hersteller (HS), Dienstleister (DL), Händler (HL) oder Großhändler (GH) handelt.