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Luftpolsterfolien
**Luftpolsterfolie** ist eine mindestens zweischichtige Folie, in die kleine, runde Luftpolster eingearbeitet sind. Diese dienen als Schutz vor Stößen und Erschütterungen, vor allem beim Transport wertvoller oder empfindlicher Gegenstände. **Zufallsprodukt Luftpolsterfolie** Luftpolsterfolien bestehen aus Kunststoffen wie Polyethylen und wurden Ende der 50er-Jahre eher zufällig in den Vereinigten Staaten von Amerika erfunden. Schnell verbreitete sie sich weltweit. Zum Ausfüllen größerer Hohlräume, zum Beispiel in Paketen, gibt es eine weitere Form der Luftpolsterfolie. Hierbei sind mehrere luftgefüllte Kissen aneinandergereiht und können so mit minimalem Material- und Kostenaufwand effektiv Stückgut polstern. Die nicht mehr benötigte Folie schneidet oder sticht man auf. So reduziert sich das zu entsorgende Volumen auf ein Minimum. Das verbleibende Material eignet sich hervorragend zum Recycling. **Anwendungsgebiete für Luftpolsterfolien** Immer, wenn Gegenstände vor Beschädigung geschützt werden sollen, kommt Luftpolsterfolie zum Einsatz. Produzenten verpacken ihre Artikel vor der Auslieferung und Umzugsfirmen nutzen Luftpolsterfolien zum sicheren Transport von Möbeln und Einrichtungsgegenständen. Auch beim Postversand lassen sich empfindliche Produkte, wie Flaschen oder Gläser, sicher in Paketen schützen. Durch ihre isolierende Eigenschaft eignen sich Luftpolsterfolien außerdem zur Wärmedämmung. Geringe Material- und Herstellungskosten ermöglichen die schnelle Produktion und Verwendung großer Mengen der Folie.
Luftreinigungsanlagen
Heutzutage verbringen wir fast 80 Prozent unserer Zeit in Innenräumen. Doch die Luft in geschlossenen Räumen ist in der Regel in größerem Maße mit Schadstoffen belastet als die Außenluft. Rauch und Abgase, Staub und Milben, Tierhaare und Chemikalien setzen vor allem Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen zu. Die Gründe für die Schadstoffbelastung sind vielfältig. Ungenügende Ventilation oder minderwertige Baustoffe können zum Beispiel Ursachen für ungesunde Raumluft sein. Die Folgen sind verminderte Leistungsfähigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und ein allgemein erhöhtes Krankheitsrisiko. Saubere Luft ist kein Luxus Mit modernen Luftreinigungsanlagen ist es möglich, die Schadstoffbelastungen in der Atemluft nahezu komplett zu eliminieren. Staub, Ausdünstungen und sonstige Verunreinigungen werden zusammen mit der Raumluft angesaugt und in einem Filter gereinigt. Dieser kann Schadstoffpartikel bis zu einer Größe von 0,3 Mikrometer erfassen und zurückhalten. Besonders für Allergiker, deren Anzahl in den letzten Jahren dramatisch zugenommen hat und auch weiterhin zunimmt, stellt diese konzentrierte und zuverlässige Form der Atemluftreinigung eine enorme Erhöhung der Lebensqualität dar. Effizienter Schutz für Mitarbeiter und Patienten Geradezu ein Muss ist der Einsatz von Luftreinigungsanlagen im Gesundheitsbereich. Eine hygienisch einwandfreie Luftreinigung sorgt in Kliniken, Operationssälen, medizinischen Einrichtungen und Zahnarztpraxen dafür, dass das Risiko von Infektionen für Patienten und Mitarbeiter gegen null reduziert wird. Auch und gerade im ambulanten Bereich ist der Einsatz von Reinigungsanlagen empfohlen. Unsere Anbieter liefern Luftreinigungsanlagen für Hotels und den öffentlichen Raum ebenso wie für Krankenhäuser und Bereiche mit besonders hohen Anforderungen an die Luftreinheit. Durch umfassende Zertifizierungen und laufende Überprüfungen können alle nationalen wie auch internationalen Anforderungen an die Luftqualität in Innenräumen zuverlässig erfüllt werden.
Luftstromwächter
Ein Luftstromwächter ist eine Baugruppe, die zur Überwachung von Strömungen gasförmiger Medien verwendet wird. Die Konstruktion enthält hierfür einen Sensor, entsprechende Auswerteelektronik, Bedien- und Anzeigeelemente sowie Verbindungstechnik. Um optimale Messergebnisse zu erzielen, wird der Wächter direkt der zu messenden Strömung ausgesetzt. Die meisten Sensoren bedienen sich eines kalorimetrischen Messprinzips, das heißt, sie registrieren, wie stark die Luftströmung das beheizte Sensorelement abkühlt und leiten daraus die Strömungsstärke ab. Luftstromwächter: Anwendung in Automatisierungslösungen. Luftstromwächter finden in vielfältigen Applikationen Verwendung. Vor allem in automatisierten Anwendungen werden sie als Sensorelemente eingesetzt. Folgende Einsatzgebiete sind für die Stromwächter typisch:- Klimatechnik, - Belüftungen, - Absaugungsanlagen. Hier liefern sie die wichtigen Messwerte, die dann Anlass für Steuerbefehle sind, um beispielsweise die Luftzufuhr zu regulieren. Luftstromwächter und andere Strömungssensoren. Luftstromwächter stellen eine Sonderform von Strömungssensorgeräten dar. Zu diesen sind auch Strömungswächter für flüssige Medien oder Durchflusswächter zu zählen. Ähnliche Sensortypen sind außerdem Füllstandssensoren und Temperaturfühler. Unterschieden werden muss außerdem zwischen den Begriffen Luftstromwächter, der die komplette Baugruppe beschreibt, und Luftstromsensor, der das einzelne Bauteil meint, welches zur vollen Funktionalität noch Steuerungstechnik, Auswerteelektronik und ähnlichem bedarf. Automatisierungstechnik beim richtigen Bezugspartner kaufen. Bei Automatisierungstechnik, zu der auch Luftstromwächter zählen, kommt es wie bei allen technischen Komponenten nicht nur auf die Qualität, sondern auch auf das richtige Preis-Leistungs-Verhältnis an. Auf den folgenden Seiten kann man Hersteller, Händler oder Großhändler schnell ausfindig machen. Auch Dienstleister, die beispielsweise Wartungs- oder Reparaturarbeiten für Luftstromwächter anbieten, sind hier verzeichnet und entsprechend gekennzeichnet. So verliert man auf der Suche nach kompetenten Experten keine unnötige Zeit.
Lüftungsanlagen
**Lüftungsanlagen** sind genormte technische Systeme, die in Gebäuden und Fahrzeugen Luft zuführen oder ablassen. Sie haben eine Reinigungsfunktion und können je nach Funktionalität zur Klimatisierung beitragen. Gleichzeitig können Lüftungsanlagen die einströmende Luft reinigen oder filtern. **Lüftungsanlagen mit Zuluft und mit Abluft** Lüftungsanlagen lassen sich abhängig von ihrem Verwendungszweck und Einsatzort in drei Gruppen unterteilen: • Anlagen mit Zuluft, • Anlagen mit Abluft, • Anlagen mit Zu- und Abluft. Zuluft-Anlagen können durch Wärmerückgewinnung oder einen Nacherhitzer die Luft beeinflussen. Darüber hinaus sind viele Anlagen mit groben sowie feinen Filtern versehen, um das Eindringen von Schmutz, Insekten oder Pollen zu verhindern. Die Filter dienen dem Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier und bedürfen einer regelmäßigen Reinigung oder eines Wechsels. Reine Abluft-Anlagen finden sich beispielsweise in innenliegenden Badezimmern und in WC-Anlagen, in Tiefgaragen oder als Dunstabzug in privaten sowie gewerblichen Küchen. Anlagen mit Zu- und Abluft dienen mittels Wärmerückgewinnung der Einsparung von Energie. **Welche Technik in Lüftungsanlagen zum Einsatz kommt** Ventilatoren mit Keilriemen sind ein klassischer Bestandteil vieler Lüftungsanlagen. Ein Elektromotor dient der Anlage als Antrieb. Reißt der Keilriemen oder tritt eine andere Fehlfunktion auf, schaltet der Motor sich automatisch ab. Moderne Lüftungsanlagen besitzen automatische Lüftungsklappen, die sich beim Ausschalten der Anlage schließen. Brandschutzklappen schließen im Falle eines Brandes die Luftschächte und verhindern die Ausbreitung des Feuers. DDC-GA-Steuerungen übernehmen die Regelung großer Anlagen. Die Direct-Digital-Control-Gebäudeautomation ist ein elektronisches System, das als Teil der Gebäudetechnik einen automatischen Betrieb von Lüftungsanlagen ermöglicht. Die Steuereinheit für die Anlage befindet sich im Schaltkasten und bedarf einer regelmäßigen Überprüfung und Kontrolle, um eine kontinuierliche Belüftung sowie Entlüftung des Gebäudes zu gewährleisten.
Lüftungsdecken
Lüftungsdecken sind Raumdecken mit integrierten Zu- und Abluftsystemen oder Klimaanlagen. Eine Lüftungsdecke wird dann benötigt, wenn in einem Raum eine regelmäßige, stete Belüftung notwendig ist - beispielsweise, weil bei der Arbeit eine besonders große Menge an Dunst oder Feinstaub entsteht oder weil es keine Fenster gibt, die für eine natürliche Frischluftzufuhr sorgen können. Lüftungsdecke: Sinnvoll in vielen Kontexten. Lüftungsdecken sind natürlich in Küchen zu finden, wo der beim Kochen und Braten entstehende Dunst abgezogen werden muss. Ein in die Decke integriertes Lüftungssystem hat dabei den Vorteil, dass keine zusätzlichen Geräte angebracht werden müssen, was beispielsweise Platz spart und das Putzen und Warten vereinfacht. Doch auch in Fabrikhallen oder Industriegebäuden macht eine Lüftungsdecke dann Sinn, wenn etwa durch Fenster keine ausreichende Belüftung gewährleistet werden kann oder bei der Arbeit feine Partikel entstehen, die sofort abgeführt werden sollten. Lüftungsdecken und andere Formen der Raumbelüftung. Selbstverständlich gibt es neben Lüftungsdecken auch noch andere Varianten, wie ein Raum belüftet werden kann. So gibt es beispielsweise Dunstabsauganlagen, die speziell auf die individuellen Anforderungen von Großküchen zugeschnitten sind. Externe Lüftungsgeräte verfügen häufig über Funktionen wie Wärmerückgewinnung oder aktive Filter, die Feststoffe aus der Abluft abscheiden. Je nach Anwendungskontext kann es also sinnvoll sein, eine individualisierte Lüftungsdecke installieren zu lassen. Beratung, Know-how und Service: Experten für die Lüftungsdecke leichter finden. Experten für die Installation einer Lüftungsdecke lassen sich mit der Suche ganz leicht ausfindig machen. Dabei sind Hersteller, Händler, Großhändler und Dienstleister mit verschiedenen Kürzeln gekennzeichnet, die dabei helfen, den richtigen B2B-Partner zu finden. Auf diese Weise ist es ein Kinderspiel, einen verlässlichen und für Qualität stehenden Fachmann für Lüftungsdecken zu finden!
Lüftungsformteile
Für das Errichten von Lüftungssystemen in privaten Gebäuden und in gewerblich genutzten Bauten werden Anlagen benötigt, die aus einer Vielzahl an Bauteilen bestehen. Um eine entsprechend sichere und funktionstüchtige Konfigurierung der Lüftungssysteme zu gewährleisten, werden verschiedenartige Lüftungsformteile als Hohlkörper verwendet. Die Lieferprogramme der Produzenten von Lüftungsformteilen sind überaus umfangreich, sodass auch für komplizierte Einsatzbereiche alle passenden Konstruktionselemente bestellt werden können. Verarbeitet werden die Lüftungsformteile in der pharmazeutischen und chemischen Industrie sowie in Kliniken und Laboren. Auch in Reinräumen und in privaten Räumen mit speziellen Wärmegewinnungsanlagen wie Luft-Luft-Wärmepumpen können die Formteile integriert werden. Durch eine professionelle Auswahl der Herstellungsmaterialien können diese sogar vor Ort auf Maß zugeschnitten werden. Vielgestaltige Lüftungsformteile erleichtern das Arbeiten Die Palette der Lüftungsformstücke umfasst mehrere Gruppen, die aus Kunststoffen oder aus Metallblechen gefertigt werden. Diese Innovationen sind so beschaffen, dass sie sich problemlos mit Flanschen, Stumpfschweißungen und Muffen kombinieren lassen. In der Praxis sieht das so aus, dass es bei den Lüftungsformteilen unter anderem die Rohrbogen und Rückschlagklappen, die Vogelschutzgitter und Wanddurchführungen sowie die Sattelstutzen und die Regenhauben gibt. Erweitert werden diese Sortimente durch Produkte, die als Dachaufsatzstücke und Deflektorhauben, Endbögen, Manschetten und T-Stücke mit Reinigungsöffnungen erhältlich sind. Das ist nur eine kleine Auswahl. Werkstoffe wie normales und schwer entflammbares Polypropylen, Polyvinylchlorid, Polyethylen sowie elektrisch leitendes Polypropylen sind neben den Metallblechen durchaus übliche Grundmaterialien. Nicht zu vergessen sind Formteile für Lüftungssysteme, die auch aus glasfaserverstärktem Kohlenstoff, korrosionsbeständigem Aluminium- und Kupferblech sowie aus Stahlblechen mit Legierungen, Kunststoffbeschichtungen und/oder Verzinkungen erzeugt werden. Des Weiteren zeichnen sich die modernen Lüftungsformteile durch Asbestzementersatz sowie Mineralfaser- und Kalziumsilikatelemente aus.
Lüftungsgitter aus Aluminium
Lüftungsgitter aus Aluminium sind wichtige Teile vieler Lüftungsanlagen. Sie werden in Räumen oder an Außenwänden installiert und ermöglichen den Luftaustausch zwischen der Anlage und den Räumlichkeiten, das Ansaugen frischer Luft oder das Hinausleiten der Abluft. Die Gitter werden in zahlreichen unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Für den Bau der Lüftungsgitter Aluminium zu nutzen, hat verschiedene Vorteile. So ist Aluminium ein äußerst gut zu verarbeitendes Material und lässt sich in so gut wie jede beliebige Form bringen. Gerade wenn das Lüftungsgitter häufig mit Feuchtigkeit in Kontakt kommt, bewährt es sich auch, dass Aluminium nicht rostet. Unterschiede zwischen Lüftungsgittern aus Alu Lüftungsgitter aus Aluminium besitzen mehrere Vorteile, die Anwender profitieren beispielsweise immer von den Vorzügen des Materials Aluminium. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Modelle zum Teil stark voneinander. Welches Gitter angeschafft werden sollte, entscheidet sich zum Beispiel anhand der verfügbaren Platzverhältnisse. Die Maße des Gitters müssen also zur Anlage beziehungsweise zur gewünschten Größe der Belüftungsöffnung passen. Auch die besonderen Anforderungen der Umgebung wirken sich auf die Auswahl des Gitters aus. Soll dieses beispielsweise in der Nähe eines Kinderspielplatzes platziert werden, bieten sich diejenigen Gitter an, die über eine „ballsichere“ Ausstattung verfügen. Soll die Lüftung an einem Rohr installiert werden, so muss das Gitter diese Form aufnehmen. Man spricht dann auch von den sogenannten Rundrohrgittern oder Rundrohrauslässen. Last, but not least ist vielen Nutzern auch das Design des Gitters wichtig. Gerade dann, wenn das Gitter in einem Wohnraum installiert wird, sollte es zur Raumgestaltung passen.
Lüftungsjalousien
Lüftungsjalousien sind eine speziell ausgearbeitete Variante der Jalousie, die das Klima und die Luftzufuhr in Räumen reguliert. Lüftungsjalousien werden insbesondere bei industriellen Gebäuden eingesetzt, bei denen keine regulären Fenster angebracht werden können. Die Lüftungsjalousie als nützliches Element in der Industrie. Lüftungsjalousien kommen insbesondere bei folgenden Gebäuden zum Einsatz: - großflächige Fabrikgebäude, - elektrische Betriebsräume, - umfassende Bürokomplexe. In der Regel werden Lüftungsjalousien in dafür gedachte Mauerdurchbrüche eingesetzt oder auf dem Dach des Gebäudes neben anderen Lüftungsvorrichtungen (Lüftungsschächte, Schächte für spezielle Klimaanlagen etc.) installiert. Funktionales Lüftungselement: Die Lüftungsjalousie. Im Vergleich zu handelsüblichen Jalousien hat die Lüftungsjalousie lediglich einen funktionalem Nutzen. Sie besticht nicht etwa durch filigranes Design, sondern über massive Lüftungsstreben aus Plastik oder auch Metall. Je nach Installationsort müssen derartige Jalousien zur Lüftung auch gesichert werden, und zwar gegen äußere Witterungseinflüsse oder die Gefahr, dass Kleintiere in das Lüftungssystem gelangen. Die passende Lüftung für das richtige Gebäude. Unternehmen, die sich mit dem Einbau und Vertrieb von Lüftungsjalousien befassen, können ihre Kunden genau beraten, um die passende Anzahl an erforderlichen Jalousien zur Lüftung zu ermitteln. Je nach Größe, Lage und Höhe des Gebäudes variiert selbstredend die Zahl der erforderlichen Jalousien zur Lüftung. Natürlich können entsprechende Unternehmen auch bei der Ermittlung der optimalen Stellen für Mauerdurchbrüche helfen. Auf diese Weise kann bezüglich der Energieeffizienz und des Klimas innerhalb des Gebäudes eine erhebliche Verbesserung erlangt werden.
Lüftungskanäle
**Lüftungskanäle** sind Bestandteile eines Be- und Entlüftungssystems und transportieren die Luft gezielt durch die Lüftungskanäle. Es gibt Lüftungskanäle in verschiedenen Formen und Materialien. **Lüftungskanäle sind in Dichtheitsklassen unterteilt** Lüftungskanäle für den Einsatz in weitgehend gefahrlosen Bereichen, entsprechen bei den meisten Herstellern bereits der Dichtheitsklasse 2 nach DIN 24194 mit erhöhten Anforderungen. Solche Lüftungskanäle kann man in Büros, Hörsälen oder auch den Normalbereichen von Krankenhäusern verbauen. Luftkanäle der Dichtheitsklasse 3 entsprechen besonders hohen Anforderungen, wie beispielsweise dem Einsatz in Krankenhäusern oder Labors. Bei Lüftungskanälen der Klasse 3 sind die Rahmen und Fälze noch einmal gesondert abgedichtet. Die für den Bau von Luftkanälen verwendeten Materialien sind überwiegend Stahlblech und verzinktes Stahlblech. Sonderanfertigungen für besondere Ansprüche erfordern auch Luftkanäle aus Edelstahl, Kunststoff oder Aluminium. **Ein System aus Lüftungskanälen wird genau konstruiert** Ein Lüftungskanal-System wird für das jeweilige Bauvorhaben konstruiert und den Anforderungen genau angepasst. Dazu sind in manchen Fällen komplexe Berechnungen nötig, damit das Lüftungskanal-System in allen Bereichen des Gebäudes so funktioniert wie gewünscht. Die Berechnungen für dieses Kanalnetz erfolgen nach festgelegten Formeln entsprechend den Vorgehensweisen: - Berechnung für konstantes Druckgefälle. - Berechnung durch Geschwindigkeitsannahme. - Berechnung nach gegebener Druckdifferenz. Luftkanal-Systeme sind oft im ganzen Gebäude verteilt und miteinander verbunden. Dementsprechend gibt es die verschiedensten Formen von Luftkanälen. Sie sind rund oder viereckig mit über Eck gehenden Luftkanälen verbunden. Es gibt Luftkanäle, die geschweißt oder im Wickelfalz oder Längsfalz hergestellt werden. Auf Bedarf sind sie auch isoliert. Die Qualität und Dichtigkeit eines Luftkanal-Systems bestimmt natürlich den Preis.
Lüftungskanäle aus Kunststoff
In einer Vielzahl von Anlagen oder Laboratorien stehen die Betreiber vor dem Problem, die chemisch belastete Abluft abtransportieren zu müssen. Zur Lösung des Problems werden oft Lüftungskanäle aus Kunststoff benutzt, die sich durch hohe Korrosionsbeständigkeit auszeichnen. Säure- oder laugehaltige Abluft kann durch diese Komponenten der Lüftungstechnik sicher abgeleitet werden. Je nach Anwendungsfall kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Oft bestehen die Lüftungskanäle aus hochwertigen Thermoplasten wie Polypropylen, Polypropen, Polyethylen oder Polyethen. Was die Verbindungen zwischen den einzelnen Kanalteilen anbelangt, so stehen hier verschiedene Möglichkeiten wie Verschweißung oder Verschraubung durch Flanschen zur Auswahl. Typische Anwendungsbereiche für Lüftungskanäle, neben Anlagen und Laboratorien, sind Stalllüftungen, Schwimmbäder und Krankenhäuser. Charakteristika der Hersteller im Bereich Lüftungskanäle aus Kunststoff Die Hersteller im Bereich Lüftungskanäle aus Kunststoff sind oft Firmen, die in der Kunststoff verarbeitenden Industrie tätig sind und neben Lüftungskanälen noch weitere Kunststoffprodukte aus dem Bereich Lüftungstechnik anbieten. Grundsätzlich kann dabei unterschieden werden zwischen Unternehmen, die in Serie Lüftungskanäle produzieren, und Unternehmen, die eher auf individuelle Kundenzusammenarbeit Wert legen. Es wird ein Gesamtlüftungskonzept, beispielsweise für eine Produktionsanlage, erstellt und anschließend sowohl Fertigung als auch Montage und Inbetriebnahme der Lüftungskomponenten, zu denen die Lüftungskanäle zählen, übernommen. Je nach Erfordernis kommen unterschiedliche Durchmesser der Kanäle zum Einsatz. Auch in weiteren Punkten, wie etwa eventuell erforderlichen Innen- und Außenverstärkungen der Kanalwände, unterscheiden sich die Lüftungskanäle je nach Einsatzzweck. Wichtige Parameter, die die Hersteller vor Lieferung der Kanäle in jedem Fall von den Anwendern benötigen, sind der Systemdruck sowie die Temperaturbelastung im Umfeld der geplanten Anwendung.
Lüftungsklappen
Für ein angenehmes Raumklima und eine gesunde Luft in Innenbereichen können diverse Einbauten in Geräten und Vorrichtungen sorgen, die als Lüftungsklappen gehandelt werden. Eine Lüftungsklappe ist ein wichtiges Funktionselement, das häufig auch in Gebäuden direkt in den Außenwänden eingebaut und/oder an Fassaden integriert wird. Aus diesem Grund ist es nachvollziehbar, dass die Lüftungsklappen in den unterschiedlichsten Ausführungen und Abmessungen handelsüblich sind. Diese Parameter hängen vor allen Dingen vom geplanten Einsatzzweck ab. Darüber hinaus werden die Lüftungsanlagen in verschiedenartigen differenten Bauarten hergestellt. Bestimmend für die Auswahl ist außerdem die Auslegung dieser Systeme. Die wichtigsten Aufgaben von Lüftungsanlagen Das Resultat des Betriebes von Lüftungsanlagen soll sein, dass eine ausreichende Menge an frischer Luft von außen zugeführt werden kann, wenn keine andere Voraussetzung dafür besteht. In diesem Zusammenhang geht es um Sauerstoff, der nicht durch Fenster oder Luftschächte hineingelangen kann. Darüber hinaus gewährleistet eine intakte und ausreichend leistungsstarke Lüftungsanlage das Entfernen von verunreinigter oder verbrauchter Raumluft. Derartige Belastungen der Raumluft können zum Beispiel durch Abgase, Stäube oder Gerüche entstehen. Gerade in Innenbereichen, in denen ein spezieller Raumdruck eingehalten werden muss, gelten Lüftungskomponenten als unerlässlich. Natürlich tragen die Lüftungen auch zu einer optimalen Temperierung von Aufenthaltsbereichen bei. Dafür sorgen Funktionsteile, die bei fast allen normalen Lüftungsanlagen gleich sind. Dazu gehören unter anderem die Luftfilter, die teilweise auswechselbar sind, die Ventilatoren, die Ab- und Zuleitungskanäle sowie die Luftdurchlässe. In der Praxis sind unterschiedliche Bauarten üblich. Diese umfassen neben den einfachen Zuluft- und Fortluftanlagen die Be- und Entlüftungssysteme, die Sturmlüftungen, diverse Teil- und Vollklimaanlagen, die fortschrittlichen Induktionsanlagen, die modernen Luftkonvektoren und die Umluftanlagen.
Luft-Wasser-Wärmetauscher
Luft-Wasser-Wärmetauscher sind Kühlaggregate, die insbesondere an industriellen Maschinen mit besonders hohen Umgebungstemperaturen zum Einsatz kommen. Sie werden oft auch als Wärmetauscher bezeichnet. Im Gegensatz zu Kühlaggregaten, die ausschließlich über einen Lüfter die Umgebungstemperatur senken, verfügen Luft-Wasser-Wärmetauscher über einen Wassertank und eine Pumpe. Diese sind am Kühlungsprozess maßgeblich beteiligt: Das Gerät saugt zunächst die warme Umgebungsluft ein und leitet sie über ein Gebläse weiter an einen sogenannten Wärmetauscher. Von dort gelangt die Luft in einen Wassertank, dessen Temperatur über einen Regler eingestellt werden kann. Anschließend sorgt eine Pumpe dafür, dass das gekühlte Wasser aus dem Aggregat an die zu kühlende Umgebung beziehungsweise die zu kühlende Anwendung weitergeleitet wird. Die Wärmetauschsysteme werden vor allen Dingen in der Genuss- und Nahrungsmittelindustrie verwendet. Außerdem findet man sie dort, wo die Umgebung besonders ölig oder von aggressiven Substanzen gekennzeichnet ist. Typische Einsatzorte sind daher zum Beispiel Geflügelställe, Raffinerien und pharmazeutische Labore. Viele Firmen, die Sie bei uns finden, bieten verschiedene Einbaumöglichkeiten für ihre Wärmetauschsysteme an. Sie können wahlweise an Maschinen angebaut oder in einem direkt daneben befindlichen Schaltschrank installiert werden. Reinigung und Installation der Wärmetauscher Besonders große Hallen sollten mit gleich mehreren Luft-Wasser-Wärmetauschern ausgestattet werden. Wichtig ist, dass die Luft-Wasser-Wärmetauscher regelmäßig geöffnet und gereinigt werden. In der Regel verfügen sie daher über Öffnungen, über die innen befindliche Lamellen et cetera gut zu erreichen sind. Wichtig ist darüber hinaus, vorher zu überdenken, ob der Wärmetauscher lieber vertikal oder horizontal installiert werden sollte.
Luftwerbung
Luftwerbung ist eine von mehreren Möglichkeiten, Werbebotschaften zu übermitteln. Bei dieser Art von Werbung setzt man auf die besondere Aufmerksamkeit, die das zu bewerbende Produkt oder die zu vermittelnde Werbebotschaft beim Betrachter erweckt. Besonders effektiv ist die Luftwerbung aus dem Grunde, da sie beim Betrachter als besonders außergewöhnlich im Vergleich zu anderen Werbemitteln wie etwa der Printwerbung, der Plakatwerbung oder auch der Werbung im Fernsehen und im Radio wahrgenommen wird. Zudem kann man sich dem Geschehen am Himmel meist nicht entziehen und betrachtet diese Form von Werbung oft interessierter als andere Werbung. Allgemein bekannt in der Werbeindustrie ist zudem die Tatsache, dass bewegte Werbung einen bleibenderen Eindruck beim Kunden hinterlässt als Werbung durch unbewegte Bilder, wie sie beispielsweise auf Plakatwänden stattfindet. Durch Flugwerbung lässt sich außerdem meist eine ganz spezielle Konsumentengruppe direkt und gezielt ansprechen, da sie häufig event- oder ortsgebunden stattfindet. Sogenannte Streuverluste, also Personen, die nicht zur definierten Zielgruppe der Werbebotschaft gehören, sind dadurch wesentlich geringer. Zu den Werbeträgern der Luftwerbung gehören zum Beispiel Flugzeuge, Luftschiffe oder Heißluftballons, Hängeleitern oder Gleitschirme. So können sowohl bemannte Fluggeräte alleine durch Beschriftung als Werbung genutzt werden. Der Bannerschlepp durch ein Flugzeug wie dem Motor- oder Ultraleichtflugzeug etwa ist eine sehr bekannte Form der Werbung in der Luft. Sehr häufig, besonders bei Großveranstaltungen, ist die Werbung mit luft- oder gasgefüllten Ballons, da sie einen großen Blickfang darstellen und sich von den herkömmlichen Werbungen abheben. Eine weitere Werbemöglichkeit ist das Himmelsschreiben, bei der ein Flugzeug eine sichtbare Botschaft am Himmel hinterlässt.